
Alles rund ums Tempo Taschentuch
Tränenreich durch die Nacht: Tempo Taschentücher
Ob Hochzeit, Taufe oder Allergie: Wo Tränen sind, ist auch ein Taschentuch nicht fern. Als Retterchen bei allen Festivitäten ist es immer ein kleiner Trost, ein Taschentuch angeboten zu bekommen. Wir bei Rallopack haben da natürlich was vorbereitet.
Ritterliche Tugend
Der Legende nach hat das Taschentuch, in einem Land vor unserer Zeit, eine sehr romantische Entwicklungsgeschichte hingelegt: Statt Foto oder Medaillon hat eine wohlgesonnenen holde Maid vor Jahrhunderten ihrem ritterlichen Geliebten ihr Stofftaschentuch als Andenken (oder Pfand) auf die abenteuerlichen Reisen mitgegeben. Zum Naseputzen wurden die schönen Stücke erst viel später genutzt.
Von da an ging es steil bergauf. So viel sei noch gesagt: 1929 meldete Oskar Rosenfelder die allseits bekannte Marke „Tempo“ zum Patent an. Im Volksmund heissen Taschentücher seit jeher „Tempo“, egal ob sie der Marke entstammen oder nicht. Die Zellfasertücher waren im 20. Jahrhundert mit Glycerin getränkt, damit es um die Nase herum nicht kratzt.
Entscheidender Vorteil: Als die Zellstoff-Taschentücher für die gemeine Bevölkerung zur Verfügung standen, mussten die Stofftaschentücher nicht mehr ständig gewaschen werden.
Was aber, wenn trotzdem ein Papiertaschentuch in die Wäsche gelangt?
Taschentücher mitgewaschen?
Zum Glück sind Tempo Taschentücher eine sichere Bank, wenn es um das Zerfleddern im Schleuderwaschgang geht. Aber: Viele Taschentücher aus dem Supermarkt oder Discounter führen zu weissen Flusen und Klümpchen auf den liebsten Kleidungsstücken.
Wer einen Trockner hat tümmelt die Wäsche einfach wie gewohnt und die Brösel lösen sich ganz von allein von der Kleidung oder können (da die Flusen selbst wieder trocknen und hart werden) von der Kleidung geschüttelt werden.
Alle, die ihre Wäsche auf der Wäscheleine oder dem Wäscheständer trocknen: Nach dem Trocknen hilft nur die Fusselrolle, Teppichklopfer oder Kleiderbürste um auch den letzten weissen Fetzen zu Leibe zu rücken.
Alles nicht im Haus? Auch ein angefeuchtetes Mikrofasertuch, mit dem über die Kleidung gestrichen wird kann die Taschentuchteilchen aufnehmen.
Was gibt’s sonst noch? Luxus-Chäschtli!
Die Taschentücher-Großpackung im schlichten Karton ist für Viel-Schniefer für den einfachen und schnellen Zugriff zu Hause ein regelrechter Gewinn an Lebensqualität.
Die Kästchen mit unterschiedlichen Deko-Drucken machen sich übrigens auch gut auf dem Schminktisch. Oder griffbereit im Auto.
Ob als weiche, dünne Make-Up Tücher oder als reissfeste Variante Box-Taschentücher für die Heuschnupfen-Hochsaison: Das umweltfreundliche Chäschtli aus Pappe vermeidet Plastikmüll und ist damit umweltverträglicher als die kleinen Einzelvverpackungen.
Nastuech für unterwegs
In praktischen Einzelverpackungen für unterwegs kommen die Taschentuchpackungen wie wir sie alle kennen, daher. Bereits 1950 gabe es im Hause Tempo die Taschentücher in der praktischen „Knickpackung“.
Sorgen Sie vor: Auf einer Hochzeit Taschentücher zurechtzulegen ist auch immer eine gute Idee! Als hübsches Accessoire sind sie heutzutage mit individuell bedruckbaren Verpackungen erhältlich. Schöner kann man Freudentränen nicht vergiessen, oder?
Wohin mit dem Rotz?
In der Taschentücher-Entsorgung gilt: Immer in den Restmüll! Es gibt immer die Möglichkeit, dass Krankheitserreger oder ihr-wisst-schon-welche Viren den benutzten Taschentüchern anhaften. Im Altpapier haben Taschentücher nichts zu suchen.
Also, wir lernen, an alle Romantiker:innen und Allego-Kids da draußen, einfach mal ein Taschentuch anbieten. Versucht es doch mal mit Flirten via Stofftuch wie ein Ritter oder mit Zellstofftüchern in facy Verpackungen. May the handkerchief be with you!