
Krankenhausbedarf Schweiz - Verbrauchsmaterialien Klinikbedarf & smarte Beschaffung I Rallopack
Krankenhausbedarf Schweiz: Was hinter Verbrauchsmaterialien in Kliniken wirklich steckt
Was passiert, bevor die Pflegefachperson zur Spritze greift?
Ein Schweizer Spital schläft nie. Während Ärztinnen und Pflegende rund um die Uhr für ihre Patientinnen und Patienten da sind, läuft im Hintergrund ein System, das kaum jemand sieht – und das trotzdem darüber entscheidet, ob alles reibungslos funktioniert.
Denn bevor jemand einen sterilen Verband anlegt, eine Infusion hängt oder eine Spritze aufzieht, musste dieses Material beschafft, gelagert und bereitgestellt werden. Zuverlässig. Pünktlich. Im richtigen Zustand.
Gemäss Bundesamt für Statistik (BFS) waren im Jahr 2022 rund 278 Spitäler mit knapp 180’800 Mitarbeitenden und 37’970 Betten in Betrieb. Mit 1,46 Millionen stationären Austritten und 11,69 Millionen Pflegetagen jährlich ist das eine logistische Meisterleistung – täglich und ohne Ausnahme.
Genau das ist die Welt, in der RALLOPACK AG zu Hause ist.

Was steckt eigentlich hinter «Klinikbedarf Schweiz»?
Wer Pflegenden oder Einkäuferinnen in Schweizer Spitälern zuhört, hört immer wieder denselben Satz:
„ Es muss einfach da sein. “
Keine Debatte, kein Suchen, kein Nachfragen – das Material liegt dort, wo es hingehört, in der richtigen Menge, zum richtigen Zeitpunkt. Medizinische Verbrauchsmaterialien und Hygieneartikel für Spitäler umfassen weit mehr als Verbände und Handschuhe:
- Einwegspritzen, Kanülen, Katheter und Infusionssysteme
- OP-Material wie sterile Sets, Nahtmaterial und Abdecktücher
- Hygiene- und Desinfektionsmittel für verschiedene Risikobereiche
- Schutzausrüstung für das Personal
- Diagnostische Hilfsmittel und Laborartikel
Jedes dieser Produkte stellt eigene Anforderungen: an die Lagertemperatur, an die Sterilität, an das Ablaufdatum, an die Verfügbarkeit. Und jede Pflegestation, jeder Operationssaal, jede Notaufnahme hat dabei ihre eigenen Bedürfnisse.
Die Schweizer Spitallandschaft in Zahlen
Im Jahr 2022 verzeichneten die Schweizer Spitäler rund 1,46 Millionen stationäre Austritte und insgesamt 11,69 Millionen Pflegetage. Mit durchschnittlich rund 8 Tagen Aufenthaltsdauer und Millionen von Eingriffen jährlich ist der tägliche Materialverbrauch enorm. (Quelle: BFS Spitalstatistik 2022)
Die Gesamtausgaben für Spitäler beliefen sich gemäss BFS im Jahr 2022 auf rund 32,6 Milliarden Schweizer Franken – das entspricht rund 35,6 Prozent der gesamten Schweizer Gesundheitsausgaben von 91,5 Milliarden Franken. (Quelle: BFS Kosten und Finanzierung des Gesundheitswesens 2022)
„ Wenn alles funktioniert, denkt niemand ans Material. Erst wenn etwas fehlt, wird sichtbar, wie viel Arbeit dahintersteckt. “
Beschaffung von Klinikbedarf: Materialversorgung ohne Lücken
Materialwirtschaft im Spital ist kein glamouröser Job. Aber er ist einer der wichtigsten. Wer dafür verantwortlich ist, balanciert täglich zwischen zwei Risiken: zu wenig haben – und damit den Betrieb gefährden. Oder zu viel haben – und damit Kapital binden, Lagerplatz verschwenden und riskieren, dass Produkte ablaufen, bevor sie gebraucht werden.
Gute Bedarfsplanung im Krankenhaus beginnt mit einem einfachen, regelbasierten System – und dem richtigen Partner, der die Strukturen kennt.
Das Kanban-Prinzip: Zwei Behälter, eine klare Regel
Moderne Schweizer Kliniken setzen auf bewährte Systeme. Eines davon ist das Kanban-Prinzip: Materialien werden in zwei identischen Einheiten gelagert. Sobald die erste aufgebraucht ist, wird automatisch nachbestellt – die zweite sichert derweil den laufenden Betrieb. Kein Engpass, kein Überschuss, kein manuelles Zählen.
💡 Einfache Idee, grosse Wirkung
Das Kanban-System wurde ursprünglich in den 1950er-Jahren von Toyota für die Automobilindustrie entwickelt. Im Spital funktioniert es genauso elegant: Zwei Behälter, eine klare Regel – und die Lagerlogistik läuft von selbst. Einrichtungen, die dieses Prinzip konsequent umsetzen, berichten von deutlich weniger Fehlbeständen und einem spürbar ruhigeren Alltag für das Pflegepersonal. RALLOPACK unterstützt bei der Einführung.

Das Case-Cart-System: Alles griffbereit für den OP
Für Operationen gibt es das Case-Cart-System: Für jeden geplanten Eingriff wird ein Wagen vollständig bestückt und bereitgestellt. Das Team im OP findet alles vor – nichts fehlt, nichts muss gesucht werden. Was banal klingt, spart in der Praxis Zeit, Nerven und manchmal mehr als das.
„ Gutes Materialmanagement ist wie gute Infrastruktur: Man merkt es nur, wenn sie fehlt. “
Hygieneartikel Spital: Qualität ist keine Frage des Preises – sondern der Gesamtrechnung
Im Einkauf ist der Impuls verständlich: Was günstiger ist, spart Geld. Aber im Schweizer Klinikalltag rechnet sich das selten so einfach.
Ein Handschuh, der beim dritten Anlegen reisst, kostet mehr als ein besserer. Eine Wundauflage, die nicht haftet, verlängert den Verbandwechsel und bindet Pflegezeit, die anderswo dringend gebraucht wird. Qualitative Hygieneartikel für Spitäler und Reinigungsmittel zahlen sich langfristig aus.
Total Cost of Ownership: Was ein Produkt wirklich kostet
Erfahrene Einkaufsverantwortliche in Schweizer Spitälern sprechen nicht mehr nur vom Einkaufspreis, sondern von den Gesamtkosten über die Lebensdauer eines Produkts – Total Cost of Ownership. Was auf den ersten Blick teurer aussieht, kann am Ende günstiger sein. Und was billig wirkt, kann im Betrieb teuer werden.
Einkaufsgemeinschaften – also der gemeinsame Einkauf mehrerer Spitäler – ermöglichen bessere Konditionen, stabilere Preise und mehr Sicherheit in der Lieferbeziehung. Rahmenverträge im Gesundheitswesen bieten dabei zusätzliche Planungssicherheit – ein zunehmend wichtiges Instrument für Kliniken, die ihre Versorgungssicherheit langfristig absichern wollen.
In einem Markt, der durch Lieferkettenprobleme und regulatorische Veränderungen fragiler geworden ist, ist das kein Luxus, sondern Vernunft.
📊 Finanzlage Schweizer Spitäler 2025 (KPMG & PwC)
Die KPMG-Studie «Clarity on Healthcare 2025» (50 untersuchte Institutionen) zeigt: Die EBITDA-Margen stiegen 2024 auf 3,4% – leicht über dem 5-Jahres-Durchschnitt. Dennoch weist weniger als die Hälfte der analysierten Spitäler ein positives Betriebsergebnis (EBIT) aus, da Abschreibungen die Marge aufzehren.
Parallel dazu belegt die PwC-Spitalstudie 2025 (14. Ausgabe, August 2025): Die EBITDAR-Marge stieg auf 4,5%, dennoch hat rund 95% der untersuchten Einrichtungen die Zielmarge von 10% nicht erreicht. Steigende Materialkosten (+4,9%) sind laut PwC ein zentraler Kostentreiber – kluges Materialmanagement wirkt direkt auf die Marge.
(KPMG Clarity on Healthcare 2025 / PwC Spitalstudie 2025)
Digitalisierung der Beschaffung im Gesundheitswesen: Wenn das Lager mitdenkt
Die Materialwirtschaft in Schweizer Spitälern hat sich in den letzten Jahren stark verändert – nicht durch neue Produkte, sondern durch neue Technologien.
Wo früher jemand mit Klemmbrett durch das Lager lief und Bestände von Hand aufnahm, übernehmen heute Scanner, Sensoren und vernetzte Systeme die Arbeit. Lagerbestände sind in Echtzeit sichtbar. Bestellungen werden automatisch ausgelöst, bevor ein Engpass entsteht. Verbrauchsdaten zeigen, was wirklich gebraucht wird – und was vielleicht gar nicht.
Algorithmen als stille Planer im Hintergrund
Fortschrittliche Kliniken gehen noch einen Schritt weiter: Algorithmen erkennen Muster im Verbrauch und können vorausplanen. Steigt nach einer Grippewelle der Bedarf an Atemschutzmasken? Das System weiss es früher als der Einkauf. Ist ein Produkt in bestimmten Wochen besonders gefragt? Der Vorschlag zur Nachbestellung kommt automatisch.
📱 Was der ZHAW Digital Health Report 2023/2024 zeigt
Der ZHAW Digital Health Report 2023/2024 untersucht den digitalen Reifegrad von Schweizer Spitälern. Das Fazit: Die Digitalisierung bietet die Chance auf bessere Qualität zu geringeren Kosten – alle technischen Komponenten sind bereits vorhanden. Spitäler brauchen jedoch Zeit und den richtigen Partner, um den Wandel vollständig zu vollziehen.
Quelle: ZHAW Digital Health
Nachhaltigkeit: Der Einweggedanke wird hinterfragt
Ein Schweizer Spital produziert täglich beträchtliche Mengen Abfall – das ist unvermeidlich, solange Einwegprodukte aus Hygienegründen notwendig sind. Aber «unvermeidlich» heisst nicht «unkritisierbar».Die Frage, wie man den Abfallanteil verantwortungsvoll senkt, ohne die Patientensicherheit zu gefährden, beschäftigt zunehmend Schweizer Kliniken. Antworten gibt es – und sie sind weniger radikal als man denkt:
- Für bestimmte Produktgruppen gibt es Mehrweg-Alternativen, die hygienisch einwandfrei und wirtschaftlich sinnvoll sind.
- Verpackungskonzepte lassen sich optimieren, ohne an Schutzfunktion zu verlieren.
- Lokale Lieferketten reduzieren Transportwege – und die Abhängigkeit von globalen Engpässen.
Wer heute nachhaltig einkauft, schont nicht nur die Umwelt. Er schützt auch sein Budget – und seine Liefersicherheit. Rallopack berät zu nachhaltigen Verpackungs- und Hygienelösungen.
Das Regelwerk im Hintergrund: Was Schweizer Kliniken wissen müssen
Hinter jedem Pflaster, jeder Kanüle, jedem sterilen Set steckt ein unsichtbares Regelwerk. Für Schweizer Spitäler gelten seit 2021 grundlegend veränderte Anforderungen.Die Medizinprodukteverordnung (MepV) – der Schweizer Sonderweg
Seit dem 26. Mai 2021 gilt in der Schweiz die totalrevidierte Medizinprodukteverordnung (MepV, SR 812.213) unter der Aufsicht von Swissmedic. Da das Mutual Recognition Agreement (MRA) zwischen der Schweiz und der EU nicht aktualisiert wurde, gilt die Schweiz seither als Drittstaat – ohne Zugang zur EU-Produktdatenbank EUDAMED.Ausländische Hersteller müssen für die Schweiz einen eigenen Bevollmächtigten (CH-REP) benennen. Gemäss Umfragen von Swiss Medtech fehlen bereits rund 60’000 bisher importierte Medizinprodukte auf dem Schweizer Markt – und rund jedes achte Medizinprodukt soll zukünftig nicht mehr verfügbar sein. Die Versorgungssicherheit der Klinik hängt direkt von diesen regulatorischen Anforderungen ab.
🔍 Was Chargenrückverfolgung bedeutet
Wird ein Medizinprodukt zurückgerufen, muss die Klinik innerhalb kürzester Zeit wissen: Wer hat dieses Produkt wann an welchem Patienten verwendet? Die MepV macht diese lückenlose Rückverfolgbarkeit zur Pflicht. Ohne digitale Systeme ist das kaum leistbar.
Quelle: Swissmedic MepV
Neue Registrierungspflicht ab 2026: swissdamed
Ab dem 1. Juli 2026 gilt in der Schweiz die Pflicht zur Registrierung von Medizinprodukten in der swissdamed (Swiss Database on Medical Devices). Bis 31. Dezember 2026 gilt eine Übergangsfrist – für Produkte mit meldepflichtigen schwerwiegenden Vorkommnissen greift die Pflicht jedoch sofort ab Juli 2026.
Kliniken und Lieferanten, die nicht vorbereitet sind, riskieren Lieferunterbrüche.
Warum der richtige Partner so viel ausmacht
Kliniken kaufen keine Produkte. Sie kaufen Verlässlichkeit.
Wer in der Materialversorgung einen Partner hat, der mitdenkt, der Bescheid weiss und schnell reagiert, der hat einen entscheidenden Vorteil in einem Betrieb, der keinen Stillstand kennt. RALLOPACK AG versteht diese Welt aus jahrzehntelanger, konkreter Arbeit mit Schweizer Kliniken, Arztpraxen und Pflegeeinrichtungen.
Der Ansatz: modular, flexibel, ohne grossen Umbruch. Bestehende Strukturen bleiben, sie werden ergänzt und verbessert – Schritt für Schritt, im laufenden Betrieb. Von der Produktauswahl über Aseptik-Lösungen und Reinigungstücher bis hin zu vollständigen Logistikkonzepten.
„ Wir liefern nicht einfach Produkte. Wir sorgen dafür, dass das System funktioniert. “
— RALLOPACK AG

Bereit für einen Blick auf Ihre Prozesse?
Ob Spital, Arztpraxis oder Pflegeeinrichtung – gute Materialversorgung in der Schweiz ist kein Zufall. Sie ist das Ergebnis eines durchdachten Systems und des richtigen Partners. Entdecken Sie das Angebot von RALLOPACK – oder schauen Sie sich unsere Checkliste für Hygiene in Pflegeheimen an.
Rufen Sie uns an: 0800 024 074
Unverbindlich, konkret und auf Augenhöhe.
Häufige Fragen (FAQ)
Was sind medizinische Verbrauchsmaterialien im Krankenhaus?
Alles, was im Klinikalltag einmalig eingesetzt und danach entsorgt wird: Verbände, Spritzen, Katheter, OP-Sets, Schutzausrüstung, Desinfektionsmittel und vieles mehr. Sie machen einen wesentlichen Teil der laufenden Kosten einer Klinik aus.
Was unterscheidet günstigen von qualitativ gutem Einkauf?
Der Unterschied liegt im Gesamtbild. Ein günstigeres Produkt, das öfter gewechselt werden muss, mehr Zeit kostet oder häufiger reklamiert wird, ist am Ende teurer. Guter Einkauf schaut auf die Gesamtkosten (Total Cost of Ownership) – nicht nur auf den Preis auf dem Lieferschein.
Was ist das Kanban-System, und eignet es sich für Schweizer Spitäler?
Ja, im Kern schon. Zwei Behälter, eine Regel: Ist der erste leer, wird nachbestellt. Einrichtungen, die dieses Prinzip konsequent umsetzen, berichten von weniger Fehlbeständen und weniger Aufwand in der täglichen Logistik.
RALLOPACK unterstützt bei der Einführung.
Wie können Kliniken bei Verbrauchsmaterialien Kosten sparen?
Auf mehreren Ebenen: Einkaufsgemeinschaften nutzen – gemeinsamer Einkauf mehrerer Spitäler reduziert Stückpreise und stärkt die Verhandlungsposition. Rahmenverträge abschliessen – langfristige Liefervereinbarungen schaffen Planungssicherheit. Kanban-Systeme einführen – automatisierter Nachschub verhindert teure Eilbestellungen. Total Cost of Ownership berechnen – nicht der günstigste Einkaufspreis, sondern die tiefsten Gesamtkosten sind das Ziel. RALLOPACK unterstützt bei Analyse und Umsetzung.
Was hat sich durch die MepV für Schweizer Kliniken verändert?
Seit dem 26. Mai 2021 gelten deutlich strengere Anforderungen. Ausländische Hersteller brauchen einen Schweizer Bevollmächtigten (CH-REP). Gemäss Umfragen von Swiss Medtech fehlen rund 60’000 Produkte auf dem Schweizer Markt. Ab Juli 2026 gilt zudem die Registrierungspflicht in swissdamed.
Wie hilft RALLOPACK konkret beim Klinikbedarf in der Schweiz?
RALLOPACK analysiert bestehende Beschaffungs- und Lagerprozesse, identifiziert Optimierungspotenziale und entwickelt massgeschneiderte Lösungen – von der Produktauswahl über Logistikkonzepte bis zur nachhaltigen Verpackung. Nicht als Standardlösung, sondern passend zur jeweiligen Einrichtung.
Für wen ist RALLOPACK der richtige Partner?
Für alle im Schweizer Gesundheitswesen: Spitäler, Arztpraxen und Pflegeeinrichtungen aller Grössen. Die Lösungen werden immer an die konkrete Situation angepasst.

Über RALLOPACK AG
RALLOPACK AG ist der Schweizer Partner für Hygiene, Verpackung und Verbrauchsmaterialien. Seit Jahrzehnten unterstützen wir Kliniken, Arztpraxen und Pflegeeinrichtungen dabei, das Richtige zum richtigen Zeitpunkt am richtigen Ort zu haben – zuverlässig, unkompliziert und mit echtem Verständnis für den Alltag im Schweizer Gesundheitswesen.
Patrick Boillat
Geschäftsführer
RALLOPACK AG
Quellen & Nachweise:
1. BFS: Spitalstatistik 2022 – Infrastruktur, Beschäftigung, Patienten
2. BFS: Kosten und Finanzierung des Gesundheitswesens 2022 (32,6 Mrd. Spitäler von 91,5 Mrd. Total)
3. BAG: Kennzahlen der Schweizer Spitäler 2022
4. KPMG: Clarity on Healthcare 2025 – EBITDA-Margen, Materialkosten
5. PwC: Schweizer Spitäler – So gesund waren die Finanzen 2024 (14. Ausgabe, August 2025)
6. Swissmedic: swissdamed – Medizinproduktedatenbank & MepV SR 812.213
7. Swissmedic: Registrierungspflicht swissdamed ab 1. Juli 2026
8. Swiss Medtech: MDR-Portal – Versorgungsrisiken & CH-REP
9. H+ Die Spitäler der Schweiz: Fehlende Medizinprodukte / 60'000 Produkte
10.ZHAW: Digital Health Report 2023/2024